Ein Beitrag zur Diskussion von Christian Schröppel und Stefan
Ziefle. (>> Der Beitrag als PDF, 69 KB)
Lange befanden sich die
Gewerkschaften in einer politischen und organisatorischen Defensive. Diese ist
sicherlich noch nicht überwunden, dennoch gibt es Anzeichen für eine Wende zum
Besseren. (1) Zu
diesen zählen u. a.
• die gemessen an der
Ausgangssituation erfolgreichen Tarifabschlüsse in diesem Jahr,
• die große Beteiligung an den
Warnstreiks in der IG-Metall-Tarifrunde,
• eine stärkere Unterstützung der
Gewerkschaften in der Bevölkerung insgesamt,
• die wachsende Zustimmung zur
Partei DIE LINKE, die
wesentliche Forderungen der Gewerkschaften unterstützt, und eine auch durch den
Einfluss der Gewerkschaften bewirkte Öffnung der Diskussion in der SPD nach
links.
Kann
der Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), die auch Teile der
anderen Berufsgruppen des fahrenden Personals der Deutschen Bahn organisiert,
zur Stärkung der Gewerkschaftsbewegung in Deutschland beitragen, oder bewirkt
ihr „Alleingang“ eine Entsolidarisierung zwischen Beschäftigtengruppen und
damit eine Schwächung der Gewerkschaften? Verdient der Streik Unterstützung,
oder sollte er abgelehnt werden? Ist Kritik an der Vorgehensweise der GDL
notwendig, und wenn ja, wie sollte diese vorgebracht werden?
In der LINKEN gibt es unterschiedliche Antworten
auf diese Fragen. Ulrike Zerhau formulierte deutliche Kritik an der GDL und
bewertete die Auswirkungen des Streiks negativ: „Belegschaftsgruppen, die ihre
Identität als Sonderstatus in Abgrenzung zu anderen begreifen, können durchaus
(oder gerade deshalb) besondere Erfolge erringen. Beschäftigte, die zu den
marktschwachen Gruppen gehören, verlieren allerdings die Chance, dass ihre
Interessen im ‚Windschatten‘ der Stärkeren mitvertreten werden. Sie gehören zu
den betrieblichen Verlierern, da sie auf sich allein gestellt kein
Druckpotential für ihre Forderungen aufbauen können. [...] Der Arbeitskampf der GDL wird das
Kräfteverhältnis im Hinblick auf zukünftige Auseinandersetzungen nicht
zugunsten des Arbeitnehmerlagers verschieben. Im Gegenteil: Erreicht die GDL
ihr Ziel, werden andere Arbeitnehmergruppen darin ein positives Signal für ein
eigenständiges Vorgehen sehen.“(2)
Der Einschätzung Ulrike Zerhaus
widersprachen Carsten Labudda und Andrej Hunko. (3)
Auch Yaak Pabst unterstützt den Streik der GDL gegen den Vorwurf
der Spaltung: „Einheit ist kein Selbstzweck,
sondern soll die Zersplitterung und Konkurrenz der Arbeiter untereinander
aufheben, um so ihre Kampfkraft zu erhöhen. Einheit in der Untätigkeit und in
der Kapitulation nutzt nur den zukünftigen Aktionären und demoralisiert die
Kolleginnen und Kollegen.“(4) Alban Werner tritt für die
Unterstützung des Streiks ein und betont zugleich die Notwendigkeit
gruppenübergreifender Solidarität: „Die Kämpfe der Gewerkschaft der
Lokführer (GdL) um eine deutlich höhere Entlohnung sowie bessere
Arbeitsbedingungen sind zu unterstützen, auch aus linker Sicht. Aus linker
Sicht allerdings muss zugleich ein Kampf darum geführt werden, dass sich nicht
bestimmte durchsetzungsfähige Gruppen auf Dauer aus der Partnerschaft mit
anderen Beschäftigten ausklinken, da dies nicht nur die weniger privilegierten
Lohnabhängigen, sondern die abhängig Beschäftigten insgesamt gegenüber dem
Kapital schwächen würde.“(5)
Wichtig für die Debatte ist
sicherlich auch die Einschätzung von Detlef Hensche: „Die Forderungen und Aktionen der
Lokführer [...] heben sich damit gegen die soziale Realität der
Unterbietungskonkurrenz [von Organisationen wie der Christlichen Gewerkschaft
Metall, C.S.] wohltuend ab [...]. Wenn einzelne Beschäftigtengruppen für
zusätzliche Verbesserungen aufstehen und dem Arbeitgeber Beine machen, ist das
aus der Sicht der abhängig Beschäftigten zunächst einmal nicht verwerflich.“(6)
"Korpsgeist" und Klassensolidarität
Auf die Frage „Ist man nicht
gemeinsam stärker, wenn alle Arbeitnehmer auf die Bahn zugehen und den Druck
erhöhen?“ antwortete der Vorsitzende der GDL, Manfred Schell: „Wir halten nichts von dem Spruch,
»gemeinsam sind wir stark«. Es sollte schon in dieser Gesellschaft
differenziert werden: Ich halte mehr von dem Gedanken, dass Leistung sich
wieder lohnen soll. Und unsere Mitglieder zählen zu den Leistungsträgern.“ (7)
Für sich allein genommen kann man
den Gedanken, dass der Arbeitslohn einen Bezug zur erbrachten Leistung haben
soll, kaum als grundsätzlich konservativ bezeichnen. Auch zahlreiche andere
Gewerkschaften verweisen zur Begründung von Lohnforderungen regelmäßig auf die
Leistung, die die von ihnen vertretenen Beschäftigten erbringen. Karl Marx
schrieb über den Sozialismus (als Übergangsphase zum Kommunismus): „Innerhalb der genossenschaftlichen,
auf Gemeingut an den Produktionsmitteln gegründeten Gesellschaft [...] wird
gleich viel Arbeit in einer Form gegen gleich viel Arbeit in einer andern
ausgetauscht. Trotz dieses Fortschritts ist dieses gleiche Recht stets noch mit
einer bürgerlichen Schranke behaftet. Das Recht der Produzenten ist ihren
Arbeitslieferungen proportionell; die Gleichheit besteht darin, daß an gleichem
Maßstab, der Arbeit, gemessen wird.“(8)
Der Anspruch der Lokführer auf eine
angemessene Berücksichtigung ihrer erschwerten Arbeitsbedingungen ist
gerechtfertigt. Es kann jedoch nicht davon ausgegangen werden, dass andere
Beschäftigtengruppen grundsätzlich weniger Leistung erbringen würden oder für
die Leistungsfähigkeit des Betriebs weniger wichtig seien. Indem Schell die
»Leistungsträger« tendenziell den »Nicht-Leistungsträgern« entgegen stellt und
den Interessen der »Leistungsträger« eine besondere Legitimation zuspricht,
wendet er sich zugleich dagegen, die gemeinsamen Interessen aller Beschäftigten
zum Ausgangspunkt des gewerkschaftlichen Handelns zu machen.
Sicherlich gibt die Haltung der
Gewerkschaft TRANSNET, die in der Vergangenheit oft Kompromisse zu Lasten der
Beschäftigten getroffen hat und auf die Mobilisierung der Arbeitnehmer
verzichtet hat, Anlass dafür, dass eine kleinere Gewerkschaft wie die GDL
versucht, die Forderungen der von ihr vertretenen Beschäftigten im Alleingang
durchzusetzen. Niemand zwingt die Führung der GDL jedoch, aus dieser Not eine
„Tugend“ zu machen und mit der Übernahme von Begriffen wie »Leistungsträger«
mögliche Entsolidarisierungsprozesse zwischen den Beschäftigten zu befördern. Eine andere Frage ist jedoch, ob
diese Haltung von den Mitgliedern der GDL geteilt wird, und aus welchem Antrieb
heraus die kämpferischen Teile der Belegschaft, die den Streik tragen und
organisieren, handeln. Die materielle Lage und auch die Stellung der Lokführer
im Produktionsprozess schaffen kein objektives Interesse an einer solchen
Einstellung. Anders als Piloten sind die Lokführer in der Regel nicht
Vorgesetzte der weiteren Beschäftigten des fahrenden Personals. Die Entlohnung
der Lokführer liegt mit brutto zwischen 1.822 und 2.197 Euro im unteren Drittel
der Tarifvergütungen der Deutschen Bahn. Zwar gibt es unter den Lokführern
offenbar eine gewisse Statusorientierung, die einer gruppenübergreifenden
Interessenwahrnehmung entgegen steht, jedoch eignet sich der Begriff des
„Korpsgeists“ (9) für
die Beschreibung der Identität der GDL-Mitglieder nicht, denn „Korpsgeist“
äußert sich zwar in einer auf die eigene Autonomie bedachte, jedoch nicht in
einer kämpferischen Haltung. „Wer beißt schon in die Hand, die eigenen Dünkel
nährt?“(10)
Wenn die materiellen Forderungen der
Lokführer nach höheren Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen berechtigt sind -
worüber innerhalb der LINKEN Einigkeit besteht -, dann sollte die LINKE die Kampfmaßnahmen der Lokführer
unterstützen. Eine Unterstützung der Lokführer aus dem politischen Raum, ebenso
wie von anderen Gewerkschaften, erhöht nicht nur die Chancen auf die
Durchsetzung der Forderungen, sondern schwächt innerhalb der Mitgliedschaft der
GDL auch die Tendenzen, sich ideologisch und strategisch von anderen
Beschäftigtengruppen abzugrenzen. Die Frage der Unterstützung des Streiks der
Lokführer sollte in erster Linie auf der Basis seiner objektiven Wirkungen,
nicht auf der Basis des Selbstverständnisses oder programmatischer Äußerungen
der GDL bzw. ihrer Führung beantwortet werden.
Der GDL-Streik zeigt, dass durch
kollektives Handeln die gemeinsamen Interessen der Betroffenen wirkungsvoll
vertreten werden können. Den Mitglieder der GDL ist es gelungen, die hierfür
notwendige Solidarität innerhalb der betroffenen Gruppe von Beschäftigten zu
organisieren und den Arbeitskampf effizient zu führen. Dies ist gegenüber einer
- in der gegenwärtigen Arbeitswelt nicht seltenen - Situation, dass jeder
Einzelne im Unternehmen für sich kämpft und verallgemeinertes Mobbing auch
innerhalb der kleinsten Einheiten von Betrieben herrscht, ein klarer
Fortschritt. In vielen Fällen ist die Ursache geringerer Kampffähigkeit weniger
die objektive Schwäche der Beschäftigten auf Grund ihrer spezifischen Stellung
im Produktionsprozess als vielmehr mangelnder Zusammenhalt, fehlendes Vertrauen
in die Legitimität der eigenen Interessen und geringes Selbstbewußtsein.
Der Streik der GDL sendet - vor
allem natürlich im Fall eines erfolgreichen Verlaufs - ein wichtiges Signal
aus, das die Entwicklung von Solidarität und Kampfkraft in allen Bereichen, in
denen sich Beschäftigte gewerkschaftlich organisieren, befördern kann. Das
Selbstbewußtsein und die organisatorische Effizienz der streikenden Lokführer
können ebenfalls Vorbild für andere Bereiche sein. Ein gegenläufiger Einfluss
kann sein, dass berufsgruppen- und spartenbezogener Identitäten und Strategien
entstehen oder sich verfestigen. In welchem Maß beide Effekte zum Tragen kommen,
hängt nicht nur vom Verhalten der GDL, sondern auch von der Haltung der anderen
Gewerkschaften, der Parteien und anderer Organisationen, darunter auch der LINKEN, ab.
Ein eigenständiger Tarifvertrag?
Eine zentrale Streikforderung der
GDL ist ein eigener Tarifvertrag: „Die GDL fordert einen
eigenständigen Tarifvertrag, der seinen Namen verdient. ‚Wir wollen unsere
Forderungen selbst aufstellen, selbst verhandeln und selbst umsetzen. [...]‘,
erklärte der GDL-Bundesvorsitzende.“(11) In dieser Forderung spiegelt sich
die im oben zitierten Interview von Manfred Schell dargestellte Auffassung
einer rein berufsgruppenorientierten Interessenvertretung wider. Nun kann
Solidarität zwischen Menschen, ebenso wie zwischen Beschäftigtengruppen, nicht
erzwungen werden. Sieht eine Gruppe ihre Interessen im Rahmen übergreifender
Verhandlungen nicht ausreichend berücksichtigt, so ist es ihr Recht,
Nachverhandlungen zu fordern und dafür Druck einzusetzen. In einer solchen
Situation sollten allerdings die konkreten Forderungen im Zentrum stehen, nicht
die in einem solchen Fall zunächst unvermeidliche organisatorische Spaltung in
der Interessenvertretung. Denn im Falle getrennter Tarifverträge gibt es nicht
nur inhaltlich unterschiedliche Forderungen und Vereinbarungen, sondern auch
getrennte Verhandlungsmechanismen und ggf. unterschiedliche Laufzeiten, die die
gemeinsame Aktion der Beschäftigten in Tarifauseinandersetzungen behindern
würden.
Mit der Unterstützung der
Kampfmaßnahmen sollte daher die Zielsetzung verbunden werden, dass die von den
Lokführern und den anderen Beschäftigten des fahrenden Personals eingeforderten
materiellen Verbesserungen Teil eines umfassenden Tarifvertrags für alle
Beschäftigten der Bahn sind. Der Beschluss des Landesverbands
Nordrhein-Westfalen der LINKEN enthält diesen Ansatz: „DIE
LINKE.NRW erklärt ihre Solidarität mit den
streikenden Lokführern und ruft ihre Mitglieder zur Unterstützung der Lokführer
in ihrem Kampf für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen auf. [...] Eine Niederlage der Lokführer würde
einen weiteren Dammbruch der Verteidigung sozialer Errungenschaften in
Deutschland bedeuten; ein Erfolg kann hier eine Trendwende einleiten und auch
den Privatisierungskurs bremsen. Im Rahmen konkreter Unterstützung des Streikes
treten wir für die Perspektive des gemeinsamen Kampfes aller Bahnbeschäftigten
mit dem Ziel eines gemeinsamen Tarifvertrages ein.“(12)
Ob ein umfassender Tarifvertrag zu
Stande kommt, hängt wiederum nicht allein von der GDL ab. Sowohl von der GDL
wie auch von den anderen Bahn-Gewerkschaften, TRANSNET und GDBA, sollten daher
Schritte eingefordert werden, die eine solche umfassende Vereinbarung möglich
machen. Wird der Inhalt von Angeboten und Gesprächen mit dem Ziel eines
umfassenden Tarifvertrags hinreichend öffentlich gemacht, so kann die
Öffentlichkeit sich ein Bild darüber machen, auf welcher Seite organisations-
oder standespolitische Motive eine Vereinbarung behindern oder angesichts des
gemeinsamen Interesses aller Beschäftigten an einer Verbesserung ihrer Lage zurückgestellt
werden. Gibt es die Möglichkeit, mit einer
Position, die die Belange der GDL-Mitglieder ausreichend berücksichtigt, in
Verhandlungen mit dem Vorstand der Bahn zu treten, so muss gegebenenfalls auch
öffentlicher Druck auf die GDL-Führung zur Einwilligung in die Teilnahme an
einer gemeinsamen Verhandlungsfront ausgeübt werden. Allerdings dürfte sich in
diesem Fall auch an der Basis der GDL Druck in diese Richtung entwickeln.
Für den Fall, dass eine solche
Möglichkeit nicht besteht - zum Beispiel, weil TRANSNET und GDBA ihre
Zurückhaltung gegenüber dem Bahn-Vorstand nicht aufgeben wollen - kann ein
eigenständiger Tarifvertrag nicht grundsätzlich abgelehnt werden. Dieser sollte
dann jedoch als eine vorübergehende Notlösung, nicht als Errungenschaft des
Streiks, gesehen werden. Nur für den Fall, dass die GDL-Führung Angebote zu
einer gemeinsamen Verhandlungs- und Kampfführung, die die Interessen der
GDL-Mitglieder ausreichend berücksichtigen, ausschlägt, wäre es notwendig, die
Unterstützung der GDL und ihrer Streikführung neu zu überdenken. Dieser
eventuell eintretende Fall sollte uns nicht davon abhalten, den Streik der
Lokführer ohne Vorbehalte zu unterstützen und zugleich unsere eigenen Argumente
für eine gemeinsame Interessenvertretung der Beschäftigten öffentlich zu
machen.
Zu den Autoren:
Christian Schröppel und Stefan Ziefle sind aktive Mitglieder der LINKEN in Hamburg und unterstützen das marx21-Netzwerk.
Fußnoten:
1) Hierzu
u. a. Hans-Jürgen Urban, „Probleme und Chancen einer Revitalisierung der
Gewerkschaften“, in: isw-report, Nr. 71 (Sept. 2007),
http://www.isw-muenchen.de/publ.html.
2) Ulrike
Zerhau, „Der Streik der Lokomotivführer - 10 Thesen“,
http://news.die-linke.de/fileadmin/texte/071101/GDL_zerhau-labudda.pdf.
3) Carsten
Labudda, „Acht Anmerkungen zum Lokführerstreik“,
http://news.die-linke.de/fileadmin/texte/071101/GDL_zerhau-labudda.pdf (im
Anschluss an Ulrike Zerhaus Text). Andrej Hunkos Antwort ist unter
http://news.die-linke.de/fileadmin/texte/071101/GDL_hunko.pdf zu lesen.
4) Yaak
Pabst, „Die Einheitsgewerkschaft ist kein Selbstzweck“, in: marx21, Nr. 2, S.
33, http://marx21.de/content/view/224/1/. Siehe auch: ders., „Einheit um jeden
Preis?“, ebd., S. 30-33, http://marx21.de/content/view/223/1/.
5) Alban
Werner, „Korpsgeist oder Solidarität?“, in: Sozialismus, Nr. 315 (November
2007). Siehe auch: http://www.z-ac.de/content/view/187/4/.
6) Detlef
Hensche, „Lokführer als Avantgarde?“, in: Blätter für deutsche und
internationale Politik, Heft 9/2007,
http://www.blaetter.de/artikel.php?pr=2639, S. 1030.
7) Zitiert
nach: Alban Werner, a.a.O.
8) Karl
Marx, „Kritik des Gothaer Programms“, in: Karl Marx/Friedrich Engels, Werke,
Dietz Verlag, Berlin, Band 19, http://www.mlwerke.de/me/me19/me19_013.htm.
9) Alban
Werner, a.a.O.
10) Detlef
Hensche, a.a.O., S. 1031. Gramsci nennt als Beispiele für »Korpsgeist«
einerseits Angehörige des Militärs, insbesondere Unteroffiziere, andererseits
„Gruppen traditioneller Intellektueller“, darunter Richter, Anwälte,
Wissenschaftler, die „sich selbst als autonom und unabhängig von der
herrschenden gesellschaftlichen Gruppe“ definieren. Siehe Antonio Gramsci, Aufzeichnungen
aus den Jahren 1930 bis 1932, http://www.marxistische-bibliothek.de/gramsci5.html.
11) GDL,
„Rechtsauffassung bestätigt - GDL erhält volles Streikrecht“, Pressemitteilung
vom 2.11.2007,
http://www.gdl.de/redaktionssystem/sitecontrol.php?action=showarticle&mode=news_artikel/1194024666.html.
12) DIELINKE.NRW, „Solidarität mit
dem Streik der Lokführer“, 28.10.2007,
http://www.dielinke-nrw.de/detailarchivnrw.html?tx_ttnews[tt_news]=4042.
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