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Kampagne für Truppenabzug |
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Bundeswehr raus aus Afghanistan |
(Diese Seite ist am 9. Dezember 2011 aktualisiert worden)
Afghanistan benötigt humanitäre Hilfe und zivilen Aufbau - keine Militäreinsätze. Mit Bomben schafft man keinen Frieden. Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland lehnt die Bundeswehreinsätze in Afghanistan zu Recht ab.
marx21 hat auf dieser Seite Links rund um die Kampagne "Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan" zusammengestellt. Die Kampagne wird von der Friedensbewegung in Deutschland getragen und von zahlreichen Akteuren unterstützt, darunter die Partei DIE LINKE.
Bundesweite Friedensbewegung
Termine der Friedensbewegung vor Ort:
Material:
- Artikelsammlung
zur Kampagne der
Friedensbewegung: »Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus
Afghanistan
DIE LINKE
Auf marx21.de
- Eine kurze Geschichte der Taliban: Die Taliban führen den Widerstand gegen die NATO-Besatzung Afghanistans an. Warum? Paul Grasse erzählt, was auf der Afghanistan-Konferenz in Bonn lieber verschwiegen wird
- NATO in Feindesland: Zehn Jahre nach Beginn des Afghanistankriegs wird die Niederlage des Westens immer deutlicher. Doch ein kompletter Truppenabzug kommt für die NATO nicht in Frage. Dafür steht zu viel auf dem Spiel, meinen Christine Buchholz und Stefan Ziefle
- Wenn die Burka in die Ecke fliegt: Theater in einem vom Krieg zerrütteten Land? Das hat wenig mit klassischer Entwicklungshilfe zu tun. Ein mutiger Erfahrungsbericht zeigt, wie Kulturprojekte zur Emanzipation und Versöhnung beitragen können. Von Barbara Fuchs
- Interview - »Es ist auch ein Propagandakrieg«: Die afghanische Oppositionelle Malalai Joya kämpft seit Jahren gegen die Besetzung ihres Landes. Ein Gespräch über westliche Heuchelei, Erwartungen an die deutsche Linke – und einen Schuh für Obama.
- Kriegsvorwand Osama bin Laden außergerichtlich erschossen: Die US-Spezialkräfte haben in einer außergerichtlichen Hinrichtung fünf Menschen in Pakistan ermordet, darunter laut ihren Angaben auch Osama bin Laden, der mit einem Kopfschuss getötet wurde. Offensichtlich wollten die USA eine Gefangennahme und einen Gerichtsprozess gegen Bin Laden vermeiden. Dies hätte unter Umständen ihre eigene langjährige Kooperation mit ihm und den Taliban an die Öffentlichkeit gebracht und eine größere Aufmerksamkeit auf die US-Kriegsverbrechen in Afghanistan gelenkt.
- Reisebericht aus Afghanistan: »Mehr Soldaten, mehr Probleme«: Anfang des Jahres bereisten die LINKE-Bundestagsabgeordneten Christine Buchholz und Jan van Aken Afghanistan. Dort haben sie mit Opfern des deutschen Luftangriffs in Kundus gesprochen, bei dem im September vergangenen Jahres über 140 Menschen getötet oder verletzt worden sind. marx21 dokumentiert ihren Reisebericht.
- »Ich erhebe meine Stimme«: Afghanistans jüngste Parlamentarierin Malalai Joya über die Besatzung, ihren Kampf gegen die Kriegsherren im Land und über ihr neues Buch.
- Afghanistan - Mehr Bombentote als je zuvor:
Rechtzeitig zum NATO-Gipfel (April 2009) legen zehn Hilfsorganisationen
eine Bilanz des Kriegs in Afghanistan vor. Resultat: Noch nie starben
so viele Afghanen bei Luftangriffen wie im vergangenen Jahr
- Die Achillesferse der NATO: Christine Buchholz, Mitglied im geschäftsführenden Vorstand der LINKEN, über die aggressive Strategie der NATO, die Besatzung Afganistans und mögliche Gegenwehr
- »Die NATO will mehr Krieg in Afghanistan«:
Jürgen Wagner von der "Informationsstelle Militarisierung" hat mit
marx21 über die aggressive Expansion der NATO, die Gefahr einer neuen
Blockkonfrontation und über die große Bedeutung des Afghanistankrieges
für das Militärbündnis gesprochen.
- Abzug statt Exit:
Erst wenn die NATO-Truppen Afghanistan verlassen haben, ist eine Wende
zum Besseren möglich, meinen Christine Buchholz und David Meienreis.
- »Karsai ist eine Marionette«: marx21-Interview mit dem Politikwissenschaftler und Afghanistanexperten Matin Baraki über die Besatzung des Landes.
Mehr zu Afghanistan
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