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marx21 - aktuelle Ausgabe |
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Inhalt Nr. 7, September 2008 |
Die gedruckte Ausgabe des Magazins marx21 kannst Du HIER
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Abo: 4 Euro pro Heft, frei Haus, marx21 erscheint fünfmal im Jahr. Ausgabe Nr. 8 erscheint im November.
Im aktuellen Heft:
01 Titelseite: Islam, Rassismus und die Linke (PDF, 300KB)
Aktuelle Analyse
07 Hessen: Schlimmer als Koch wäre ein Verrat der LINKEN
Andrea Ypsilanti will sich mit den Stimmen der LINKEN zur hessischen Ministerpräsidentin wählen lassen. Ulrike Eifler und Janine Wissler erklären, wie sich die Partei dazu verhalten sollte
09 Kommentar: Einen Blankoscheck darf es nicht geben
Der Parteitag der LINKEN in Hessen hat klipp und klar gesagt, dass die Partei eben nicht um jeden Preis bereit ist, Ypsilanti zu unterstützen. Damit hat er auch beschlossen, dass es keine Blankoschecks für eine rot-grüne Regierung geben wird
10 SPD: Das Kamel und das Nadelöhr
Die Rückkehr der Agenda-Kämpfer belegt, dass eine nachhaltige Linkswendung der SPD so gut wie ausgeschlossen ist. Stefan Bornost über die Krise der Sozialdemokratie
14 Kaukasus: Kampf um Vorherrschaft
Klaus-Dieter Heiser blickt hinter die Kulissen des Kaukasus-Konflikts. Er analysiert die Interessen der verschiedenen Akteure und zeigt, dass die Politik des "Teile und Herrsche" in der Region schon unter Stalin begonnen hat.
Leserinnen und Leser diskutieren: Wege zum Frieden in Nahost
In der vergangenen Ausgabe veröffentlichte marx21 einen Diskussionsbeitrag zum Israel/Palästina-Konflikt und bat um kritische Anmerkungen. Wir dokumentieren die Zuschriften von Leserinnen und Lesern online in voller Länge. Zu den Zuschriften ...
(Auf Seite 19 in der Printausgabe fassen wir die Zuschriften in einem Beirag gekürzt zusammen)
Schwerpunkt: Islam, Rassismus und die Linke
20 Interview: "Es gibt weder den Islam noch den Westen"
Die Vorstellung von einem "Kampf der Kulturen" ist weit verbreitet. Warum diese Ansicht falsch und zugleich gefährlich ist, erklärt der Einwanderungsexperte Werner Schiffauer im Gespräch mit Stefan Bornost
24 Forciertes Feindbild
Stefan Ziefle und Marwa Al-Radwany über die Hintergründe zunehmender Islamfeindlichkeit
27 Hass gesät, Gewalt geerntet
Europaweit hetzen Nazis und Rassisten gegen Muslime. Leider erhalten sie dabei oft Schützenhilfe von liberalen Kräften, meint Christine Buchholz
29 Kommentar: Auch gegen den Strom
Linke Politik heißt, Muslime gegen Diskriminierung zu verteidigen, meint Stefan Bornost
30 Mehr als Opium
Sozialisten haben Religion immer als widersprüchliches Phänomen begriffen und entsprechend gehandelt. Ein historischer Abriss von Volkhard Mosler
33 Kommentar: A-, nicht anti-religiös
Es ist nicht Aufgabe von Linken, einen besonderen Kampf gegen Religion zu führen, meint Volkhard Mosler
Kolumne von Arno Klönne
36 Die Legende von der sozialen Marktwirktschaft
Gewerkschaften
38 Interview: "Kämpfen lohnt sich"
Yaak Pabst sprach mit Hartmut Obens über die Bilanz des Lokführerstreiks im letzten Winter, über solidarische Tarifpolitik und die Notwendigkeit der strategischen Neuausrichtung der Gewerkschaften.
41 Von der Uni in die Betriebe
Juri Hälker über Organizing – eine neue Form der Gewerkschaftsarbeit
Weltweiter Widerstand
44 Kurze Berichte über Palästina, Schottland, Nigeria, Südkorea
45 Ägypten: Am Nil blüht eine neue Protestkultur
Das US-finanzierte Mubarak-Regime will mit einem Schauprozess die Bevölkerung einschüchtern. Doch Streiks und Proteste gehen weiter, berichtet Jan Maas.
Nur online! Streit in der herrschenden Klasse: Der thailändische Politikwissenschaftler und Sozialist Giles Ji Ungpakorn über den Machtkampf zwischen Regierung und Opposition und die Spaltung der sozialen Bewegungen in Thailand.
Serie von Elmar Altvater: Marx neu entdecken
46 Krisen – das wiederkehrende "Weltmarktungewitter"
Teil 4: Warum Kapitalismus Wirtschaftskrisen produziert
RAF und 68er-Bewegung
51 Gefährliche Utopien?
Ende September kommt der Film "Der Baader-Meinhof-Komplex" in die Kinos. Für Yaak Pabst ein willkommener Anlass, sich mit den Mythen über die RAF zu befassen
Klassiker des Monats
54 "Entscheidung durch Feuer und Schwert"
Nikolai Bucharin war der Meinung, dass es keinen friedlichen Kapitalismus geben könne. In seinem Klassiker "Imperialismus und Weltwirtschaft" von 1915 erklärte er, warum. Ein hochaktuelles Werk, findet Madlen Mühlpfordt
03 Editorial
06 Leserbriefe
06 Impressum
56 Buchbesprechungen:
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