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Die verlorene Revolution. Deutschland 1918-1923 |
Von Chris Harman. Erschienen bei edition aurora, Frankfurt/M. 1998, 416 Seiten, 16,- Euro
ISBN 3-9806019-3-5 / www.edition-aurora.de
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Über das Buch: Mit der Novemberrevolution 1918 wurde Deutschland zum Zentrum der revolutionären Massenbewegungen, die nach dem Ersten Weltkrieg und der russischen Oktoberrevolution international entbrannten. Der damalige britische Premierminister, Lloyd George, schrieb: "Die gesamte bestehende Ordnung wird in politischer, sozialer und ökonomischer Hinsicht von einem Ende Europas bis zum anderen von den Massen in Frage gestellt."
Die blutige Unterdrückung der Novemberrevolution war nicht das Ende der deutschen Revolution, sondern Auftakt eines sich über fünf Jahre erstreckenden Machtkampfs zwischen der revolutionären Arbeiterbewegung und der alten Ordnung.
Chris Harman beschreibt die Ereignisse dieser spannenden Jahre der deutschen Geschichte, die Politik der SPD und die Entwicklung der KPD von einem isolierten Grüppchen zu einer Massenpartei.
Dabei analysiert er, warum es nicht gelang, die Revolution zum Sieg zu führen. Ein Meisterwerk über revolutionäre Strategie und Taktik.
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