Am 13. Februar 2010 wollen Nazis in
Dresden marschieren. Ein
breites Bündnis will den Aufmarsch blockieren - hier gibt es das Mobilisierungsvideo zu sehen.
Video:
Was DU tun kannst:
Komm nach Dresden und stell dich quer
Verteile Flugblätter an Freunde, KollegInnen, Bekannte und Verwandte
Hilf mit, möglichst viele Plakate zu verbreiten (frage nach
Plakaten bei deiner Gewerkschaftsgliederung, deiner politischen
Organisation oder nimm Kontakt zum Bündnis auf)
Mobilisiere und informiere via Twitter, SMS, E-Mail, auf deiner Homepage, in deinem Blog, sozialen Netzwerk etc. Banner gibt es :::HIER:::
Gemeinsam nach Dresden: Erkundige dich, ob aus deiner Stadt Busse nach Dresden fahren oder organisiere eine Fahrgemeinsschaft
Überlege, ob du eine Informationsveranstaltung zu Dresden
organisieren kannst, z.B. gemeinsam mit Gewerkschaftskollegen, an
deiner Uni oder Schule bzw. in deiner politischen Organisation
Spendet Geld für den Druck von Flugblättern, Plakaten usw.
Empfänger: Bund der Antifaschisten Region Dresden e.V. // Konto: 74 31
72 10 10 // BLZ: 850 950 04 // Volksbank-Raiffeisenbank
Meißen-Großenhain eG // Kennwort (Verwendungszweck): Dresden Nazifrei
Hintergrund auf marx21.de:
»Entscheidend ist nicht der Heldenmut Einzelner, sondern die Entschlossenheit Vieler«:
Unter dem Motto »Nazifrei - Dresden stellt sich quer« bereiten
Dresdnerinnen und Dresdner einen Aufruf vor, sich dem Naziaufmarsch in
der sächsischen Hauptstadt am 13. Februar 2010 in den Weg zu stellen.
marx21.de sprach mit Christoph Ellinghaus vom Aktionsnetzwerk Jena über
das Geheimnis erfolgreicher Blockaden und die befreiende Kraft des
zivilen Ungehorsams.
Bombardierung Dresdens - Von Opfern und Tätern:
Nazis versuchen, das Gedenken an die Bombardierung von Dresden für ihre
Zwecke zu missbrauchen. Welche Antwort sollte die Linke geben? Ein
Beitrag zur Debatte von Stefan Bornost
Der Tag, an dem wir die NPD vertrieben:
Am 1. März 1997 wurden 5000 Nazis von den Münchnern gestoppt. Claus
Schreer, Mitorganisator der antifaschistischen Kundgebung, erinnert
sich.
»50.000 lassen sich nicht verbieten«:
In den 60er und 70er Jahren hat die Außerparlamentarische Opposition
(APO) in Frankfurt am Main den Aufstieg der NPD gestoppt. Wie das
gelang, berichtet der damalige Studentenaktivist Volkhard Mosler.
Hitlers Erben:
Binnen weniger Jahre wuchs die NSDAP zu einer Massenbewegung. Dabei
agierte sie ähnlich wie die heutigen Nazis, meint Christine Buchholz.
Die Lehren von Dresden:
Obwohl 12.000 Menschen in Dresden gegen die Nazis demonstrierten,
konnten die Faschisten im Februar 2009 marschieren. Was lief schief?
Jan Maas war vor Ort und zieht Bilanz (Artikel vom 18.02.09).
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