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Solidarität mit den Lokführern |
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Der Streik der Lokführer braucht deine Unterstützung. Hier findest du Argumente, Aktionsvorschläge und Material.
(NEU! Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 18.01.2008)
Die Lokführer vor dem Abschluss
Die GDL und die Bahn-Bosse haben sich geeinigt. Bleibt es beim
Ausgehandelten war der Streik der Lokführer erfolgreich und ist
damit ein positives Signal für alle Arbeitnehmer.
DIE LINKE für Lokführer
Der Vorstand der Partei DIE LINKE hat auf seiner Sitzung am 17. November beschlossen, sich hinter den Streik der Lokführer zu stellen. Gleichzeitig lehnt die Partei die Bahnprivatisierung ab. "Wir fordern ein Bekenntnis aller Beteiligten für eine Bürgerbahn", heißt es in der Erklärung. Zum Beschluss des Parteivorstandes DIE LINKE
Material für Soliaktionen
Besonders wichtig ist die Unterstützung des Streiks vor Ort. Mit
Flugblättern und Solidaritätserklärung kann jede und jeder bei
Streiksversammlungen oder vor Bahnhöfen mobilisieren. Einige Beispiele:
- Plakate: PDF zum Downloaden (einfach eines der Plakate anklicken)
Solidaritätserklärungen
Sprich das Thema in deiner Schulklasse, Unigruppe, Gewerkschaftsgliederung oder Ortsgruppe an und verabschiede eine Solidaritäterklärung. Schicke sie an die Gewerkschaft der Lokomotivführer GDL.
Kopien kannst du auch an die anderen Bahngewerkschaften Transnet und GDBA senden, sowie an den DGB.
Hier einige Vorlagen:
Diskussionsveranstaltungen
Eine Veranstaltung „Solidarität mit den Lokführern – Nein zur Privatisierung der Bahn“ ist eine gute Möglichkeit, um mehr über die Hintergrunde des Streiks und der Bahnprivatisierung zu erfahren. Lade ein Vertreter der GdL, der LINKEN und Gegner der Bahnprivatisierung (Bsp. von Attac oder dem Bündnis "Bahn für Alle" ) ein.
Argumente auf marx21.de:
- NEU! Kommentar: "Mehdorns Täuschungsmanöver" - Es gibt kein verhandelbares Angebot an das Fahrpersonal. Bahnboss Mehdorn bietet eine Mogelpackung an, um die GDL in der Öffentlichkeit schlecht dastehn zu lassen.
Gegen die Bahnprivatisierung:
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